Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

Die Geschichte eines Auftrags

Bonn. Mehr als 70 Millionen Mal wird im Jahr ein Auftrag in einer der 39.000 Werkstätten in Deutschland geschrieben. Ob Verschleiß, Reparatur, Inspektion oder kleine Wartung - das immer aufwendigere technische Produkt Automobil braucht Service. Im organisatorischen Ablauf eines Werkstattauftrags hat die sogenannte Direkt- oder Dialogannahme zentrale Bedeutung.

Einen Musterauftrag haben wir mit der Kamera begleitet und die nachfolgenden 12 Motive zusammengestellt. In Abwandlung eines Werbespruchs könnte man auch formulieren "... dann klappt´s auch mit dem Kfz-Meister".

Ein Serviceauftrag im Kfz-Meisterbetrieb:

1. Kleiner Defekt? Telefonisch wird ein Termin mit der Werkstatt vereinbart. Express-Service ist wie die Direktannahme heute Werkstattalltag.

2. Der Kundendienstberater empfängt die Kundin und weist den Weg zur Direktannahme.

3. Am Fahrzeug werden gemeinsam die zu erwartenden Reparaturen besprochen.

4. Schnell ist bei der Dialogannahme der Serviceumfang besprochen ...

5. ... und beim Kundendienstberater wird der Auftrag unterschrieben.

6. Der Kfz-Mechatroniker übernimmt das Auto und behebt die kleinen Mängel.

7. Sie schauen sich während der Wartezeit im Verkaufsraum um und informieren sich über die neuesten Modelle oder ...

8. ... überbrücken die kurze Zeit mit einem Blick in die Zubehörabteilung. Auch Accessoires gibt es.

9. Eine kleine Zwischenfrage klärt beispielsweise schnell, wenn bei der Arbeit am Auto zusätzliche Mängel entdeckt werden.

10. Entspannt kann die kurze Wartezeit auch bei einer Tasse Kaffee und einem Blick in die neuen Zeitschriften überbrückt werden.

11. Der Auftrag ist schnell ausgeführt und mit der Schlüsselübergabe ...

12. ... heißt es Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Serviceauftrag im Kfz- Meisterbetrieb.

 
Letzte Änderung: 07.05.2010